{"id":1077,"date":"2022-03-15T17:33:26","date_gmt":"2022-03-15T15:33:26","guid":{"rendered":"http:\/\/theophanu.unitas.org\/?p=1077"},"modified":"2022-03-15T17:39:44","modified_gmt":"2022-03-15T15:39:44","slug":"wintersemester-2021-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/?p=1077","title":{"rendered":"Wintersemester 2021\/22"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Semesterbericht des Wintersemesters 2021\/22<\/strong><br \/>Mit der Thematik dieses Semesters hat unsere liebe Prima Hannah J., die sonst sehr aufs Soziale fokussierten Semesterprogramme der letzten Zeit aufgebrochen und zus\u00e4tzlich die Perspektive der finanziellen Investitionen behandelt. Dabei hat sie jedoch das soziale Engagement, die N\u00e4chstenliebe sowie unser Prinzip der Amicitia nicht aus den Augen verloren.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst haben wir wie gewohnt mit der Hausversammlung in das neue Semester gestartet, um alle neuen Hausbewohner*Innen willkommen zu hei\u00dfen. Nach einigen Kennenlernspielen verschlug es uns gemeinsam mit unseren Bundesbr\u00fcdern der Unitas Landshut in unsere Stammkneipe das Trierer Eck, wo auch einige der Externen die Chance ergriffen, die Neuen kennenzulernen.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/p>\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter begannen wir dann auch ganz offiziell das Semester mit unserem Semesterer\u00f6ffnungsconvent, selbstverst\u00e4ndlich nicht ohne zuvor unsere Fahne zu hissen und dabei durch unsere engelsgleichen Stimmen die volle Aufmerksamkeit der Nachbarschaft im Pantaleonswall auf uns zu ziehen.<\/p>\n<p>In der darauffolgenden Woche besuchten wir den Semesterer\u00f6ffnungsgottesdienst in der Katholischen Hochschulgemeinde. Nach einer gelungenen Messe lie\u00dfen wir den Abend auf dem Hof der KHG bei dem ein oder anderen Getr\u00e4nk und dem Essen von dem bereitgestellten Foodtruck in gem\u00fctlicher Runde ausklingen.<\/p>\n<p>Am anschlie\u00dfenden Samstag trafen wir uns mit einer gro\u00dfen Anzahl der Aktiven im Hellers Brauhaus um dort zu Abend zu essen. Besonders sch\u00f6n war es, dass wir auch eine Hohe Dame dabei begr\u00fc\u00dfen durften. Danach versammelten wir uns alle im Vereinskeller unseres Hauses um gemeinsam die Semesterer\u00f6ffnungskreuzkneipe mit unseren Bundesbr\u00fcdern der Unitas Landshut zu feiern. H\u00f6hepunkt des Abends waren aus unserer Sicht die Philistrierungen unserer Bundesschwestern Rebecca, Anna und Katrin. Auch wenn wir die drei nat\u00fcrlich mit einem lachenden aber ebenfalls einem weinenden Auge ziehen lassen mussten, wurden sie freudig im Philisterland aufgenommen. Selbstredend nicht ohne zuvor noch einmal durch ihre Bierfamilien einen Einblick in ihre Aktivenzeit zu erhalten. Wie in K\u00f6ln \u00fcblich haben wir im Anschluss den Keller in unsere kleine Privatdisco verwandelt und den Abend so in vollen Z\u00fcgen genossen.<\/p>\n<p>Bereits kurze Zeit sp\u00e4ter trafen wir uns wieder in unserem TV-Raum, um den neu eingef\u00fchrten Reflexionsconvent abzuhalten. Dabei haben wir viele interne Themen besprechen k\u00f6nnen, f\u00fcr die sich in unseren regelm\u00e4\u00dfigen Conventen leider keine Zeit findet. Wir konnten uns alle gemeinsam mit F\u00fcxen, Damen und auch Hohen Damen austauschen, gute Gespr\u00e4che und<br \/>wertvolle Diskussionen f\u00fchren. Wir haben daraus mitgenommen ein solches Format in den n\u00e4chsten Semestern weiterhin ins Programm aufzunehmen, um die Kommunikation untereinander nachhaltig zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Unsere erste Wissenschaftliche Sitzung mit dem Thema \u201eInvestieren in die Gesellschaft: Bek\u00e4mpfung von Stau und Erderw\u00e4rmung\u201c von unserem Referenten und Bundesbruder Marius hat Anfang November stattgefunden. Hierbei f\u00fchrte Marius uns sehr gelungen in die Thematik ein, sodass ein reger Austausch erm\u00f6glicht wurde und interessante Gespr\u00e4che zustande<br \/>kamen. Auch spiegelte sich die Thematik unseres Semesters in seinem Vortrag.<\/p>\n<p>Am folgenden Wochenende machten sich zwei unserer Theophaninnen auf den Weg nach M\u00fcnster zum diesj\u00e4hrigen Aktiventag. Nach einer kleinen Einf\u00fchrung durch den Alt-Herren-Bunds-Vorsitzenden und unsere Vorortpr\u00e4sidentin, machten sie sich gemeinsam mit den anderen Aktiven auf den Weg quer durch M\u00fcnster zum Dondersheim, um dort den Abend bei dem ein oder anderen Kaltgetr\u00e4nk ausklingen zu lassen. Der n\u00e4chste Tag, startete mit einer geistlichen Einstimmung durch unseren Bundesbruder und den geistlichen Beirat des Unitasverbandes. Anschlie\u00dfend h\u00f6rten sie Vortr\u00e4ge von unserem Bundesbruder Dr. J\u00fcrgen Aretz und sp\u00e4ter von Christian Poplutz. Im Anschluss durfte sie von einigen Vertretern des Sozialdienst-Katholischer M\u00e4nner und der Stiftung 150plus etwas \u00fcber die Kooperation zwischen beiden Verb\u00e4nden erfahren. Alle<br \/>Eindr\u00fccke waren sehr aufschlussreich und interessant. In der Kaffeepause fanden sie erfreulicher Weise sogar die Zeit unsere Hohe Dame Anna zu treffen und mit ihr gemeinsam eine Zeit lang durch M\u00fcnster zu ziehen.\u00a0 \u00a0 Den Abend verbrachten sie gemeinsam mit vielen anderen Bundesbr\u00fcdern und Bundesschwestern auf dem Haus in M\u00fcnster. Auch auf der Tanzfl\u00e4che<br \/>haben sie dem allbekannten K\u00f6lner Einfluss nat\u00fcrlich alle Ehre erwiesen. Abschluss des Aktiventages war der Gottesdienst am Sonntagmorgen mit dem anschlie\u00dfenden Vortrag von Bundesbruder Prof. Dr. Hubert Braun.<\/p>\n<p>Zwei Wochen sp\u00e4ter verlie\u00dfen wir erneut unsere sch\u00f6ne Domstadt um die Heimatstadt unserer lieben Prima Hannah kennenzulernen. Nach einer zweist\u00fcndigen Fahrt erreichten wir Mainz und wurden dort sehr herzlichen von unseren Bundesschwestern einer lieben Unitas Sancta-Catharina mit einem Abendessen begr\u00fc\u00dft. Den Abend lie\u00dfen wir dann bei vielen Gespr\u00e4chen im Keller ausklingen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck am kommenden Morgen machten wir uns geleitet von Hannah auf den Weg in die Stadt um in Form einer Rallye die verschiedenen Ecken und Sehensw\u00fcrdigkeit von Mainz zu erkunden. Anschlie\u00dfend waren wir von Hannahs Eltern zu Kaffee und Kuchen eingeladen, f\u00fcr deren Aufgeschlossenheit und Gastfreundschaft m\u00f6chten wir uns an dieser Stelle erneut ganz herzlichen bedanken. Abends besuchten wir die Julkneipe der Akademischen K\u00fcnstlerschaft Preetoria zu Mainz. Es war ein sehr gelungener Abend mit vielen neuen Eindr\u00fccken und der M\u00f6glichkeit die doch unterschiedlichen Gepflogenheiten eines anderen Vereines kennenzulernen. Um die Zeit bei unseren Bundessschwestern und Bundesbr\u00fcdern in Mainz abzuschlie\u00dfen trafen wir uns sonntags morgens zu einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck. Die Gastfreundschaft der Mainzerinnen m\u00f6chten wir hier noch einmal besonders betonen und uns daf\u00fcr bedanken. Bevor wir die Heimreise antraten, trafen wir uns noch mit unserer ehemaligen Hausbewohnerin Yulia und unserem Bundesbruder Julius auf einen Kaffee und freuten uns, dass die Aktivenfahrt auch dieses Treffen erm\u00f6glichte.<\/p>\n<p>Wie jedes Jahr, haben wir auch in diesem Winter in alter Tradition die Feuerzangenbowle geschaut und dazu wie gewohnt das gleichnamige Hei\u00dfgetr\u00e4nk genossen. Ausnahmsweise haben wir an diesem Abend jedoch nicht den originalen Film gesehen, sondern eine Neuverfilmung. An dieser Stelle sei nochmal formuliert, dass dies selbstverst\u00e4ndlich lang im Vorhinein so geplant und somit volle Absicht war, wir im kommenden Jahr allerdings doch wieder zur\u00fcck zur altbekannten Verfilmung wechseln wollen.<\/p>\n<p>Am Vereinsfest zu Ehren der heiligen Maria Immaculata besuchten wir den Gottesdienst in St. Severin. Im Anschluss informierte uns Bundesbruder Simon Konermann erneut \u00fcber die Zusammenarbeit zwischen dem SKM und dem Unitasverband, da K\u00f6ln als Pilot-Standort ausgew\u00e4hlt wurde. Dabei konnten viele noch offene Fragen gekl\u00e4rt werden. Beim Ausklang mit<br \/>Kaffee und Kuchen kam es noch zu den ein oder anderen Unterhaltungen.<br \/>Nach den Weihnachtsferien starteten wir das neue Jahr mit der Weinkneipe anl\u00e4sslich des Stiftungsfestes zu unserer Vollj\u00e4hrigkeit. Durch die neuen Coronabeschr\u00e4nkungen mussten wir entgegen all unserer Planungen und Erwartungen schweren Herzens erneut in das Online-Format wechseln. Angesichts unserer Erfahrungen aus den vorangegangenen Semestern, wussten wir dennoch, dass es auch \u00fcber Zoom zu einem gelungenen Abend werden w\u00fcrde. Nach einigen Umplanungen stand das Chargenteam mit Hilfe von Bundesbruder und Weinorgler Phrank und unseren Technikbeauftragten Corinna und Teresa bereit, um durch den Abend zu leiten. Dabei nahm unser Chargenteam selbstverst\u00e4ndlich den halbtrockenen Riesling unseres Bundesbruder Karl-Heinz Broel zu sich. Wir m\u00f6chten uns erneut ganz herzlich bei ihm f\u00fcr die unkomplizierte Kommunikation und Organisation bedanken. Freudig k\u00f6nnen wir darauf zur\u00fcckblicken, dass wir zwei F\u00fcxe in unserer Aktivitas begr\u00fc\u00dfen durften. Nani und Corinna wurden vor Ort im Keller feierlich rezipiert. Nachdem unsere Bundesschwester Pauline auf der Weinkneipe im vergangenen<br \/>Jahr rezipert worden ist, konnten wir sie durchgef\u00fchrt durch ihre Biermutter Ronja in diesem Jahr im Damensalon willkommen hei\u00dfen.\u00a0 \u00a0 Auch eine Philistrierung durfte an diesem Abend nicht fehlen. So holte unsere Bundesschwester Hannah Schlotmann sich die von ihr sogenannte<br \/>\u201ePhilistrierung-to-go\u201c ab und besuchte das Chargenteam f\u00fcr diesen Programmpunkt kurzer Hand im Keller. Vorbereitet durch ihre Biert\u00f6chter konnten wir in Form eines Videos auf ihre Aktivenzeit zur\u00fcckblicken und sie anschlie\u00dfend guten Gewissens ins Philisterland ziehen lassen. Im Anschluss an die Kneipe durften wir in coronakonformer Runde noch der Besiegelung eines Leibverh\u00e4ltnisses beiwohnen und uns \u00fcber den Zipftausch unserer Bundesschwestern Marie und Leoni freuen. Wir k\u00f6nnen auf einen wundersch\u00f6nen und gelungenen Abend zur\u00fcckblicken.<\/p>\n<p>Wie jedes Semester trafen wir uns auch dieses mit den anderen Unitas-NRW-Damenvereinen, dieses Mal zu einem gemeinsamen Online-Exit-Game. Gemeinsam l\u00f6sten wir das R\u00e4tsel um das verschwundene Gem\u00e4lde. Im Anschluss gab es noch einen lebendigen Austausch und viele Gespr\u00e4che. In solchen Situationen merken wir immer wieder wie sch\u00f6n und auch wichtig die Kommunikation mit anderen Vereinen ist und wie neuer Input zum eigenen reflektieren anregt.<\/p>\n<p>Unsere zweite wissenschaftliche Sitzung besch\u00e4ftigte sich mit dem Thema: \u201eGeldanlage mit gutem Gewissen? Was Nachhaltigkeit am Finanzmarkt mit deinem Kaffee zu tun hat.\u201c Unsere Referentin Hannah Hartge gab uns hier einen tieferen Einblick in die Nachhaltigkeit im Bezug auf private Geldanlagen. Um dies f\u00fcr uns alle anschaulich zu gestalten, stellte sie uns Oikocredit als Genossenschaft f\u00fcr wirkungsorientiertes Investieren vor. Als ganz konkretes Beispiel berichtete sie uns \u00fcber die Organisation \u201eCaravela Coffee\u201c. Wir m\u00f6chten uns ganz herzlich bei ihr f\u00fcr die sehr gelungene WS und ihren Input bedanken.<\/p>\n<p>Nach unserem Abschluss- und Dechagierungsconvent am 26.01. d\u00fcrfen wir uns noch auf unser Vereinsfest zu Ehren des heiligen Thomas von Aquin freuen. Zu diesem Anlass besuchen wir den Gottesdienst in St. Severin, im Anschluss daran werden wir online dem Festvortrag \u201eHilfe f\u00fcr Tansania- Einblicke in das Soziale Projekt der Unitas\u201c von unserem Referenten und<br \/>Bundesbruder Martin Knittel lauschen. Bereits jetzt k\u00f6nnen wir berichten, dass wir im Dezember in mehreren Bastelaktionen selbstgemachte Makramee-Schl\u00fcsselanh\u00e4nger gekn\u00fcpft und anschlie\u00dfend verkauft haben. Der Erl\u00f6s mit dem Betrag 204,07\u20ac soll dem Projekt zu Gute kommen.<\/p>\n<p>Darauffolgend werden wir noch den Semesterabschlussgottesdienst in der<br \/>Katholischen Hochschulgemeinde am 9. Februar besuchen.<\/p>\n<p>Als letzten Programmpunkt des Semesters feiern wir am 12. Februar unsere Semesterabschlusskreuzkneipe mit der lieben Unitas Landshut.<\/p>\n<p>Aber bereits zu diesem Zeitpunkt k\u00f6nnen wir auf ein gelungenes und ereignisreiches Semester zur\u00fcckschauen. Trotz erneuter Einschr\u00e4nkungen haben wir ein weiteres Semester erfolgreich gemeistert und m\u00f6chten uns ganz herzlich bei unserer Prima Hannah bedanken, die sehr viel M\u00fche und Herzblut in das Semester gesteckt hat. Auch in diesem Semester k\u00f6nnen wir viele Erfahrungen mitnehmen vor allem, wenn es um die Selbstreflexion und das F\u00fchren offener Gespr\u00e4che im Verein geht. Wir haben gemeinsam alle Herausforderungen mit Bravour bestritten. Wir Blicken positiv ins kommende Semester und hoffen, dass wir dann wieder voll in Pr\u00e4senz durchstarten k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Semesterbericht des Wintersemesters 2021\/22Mit der Thematik dieses Semesters hat unsere liebe Prima Hannah J., die sonst sehr aufs Soziale fokussierten Semesterprogramme der letzten Zeit aufgebrochen <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/theophanu.unitas.org\/?p=1077\" title=\"Wintersemester 2021\/22\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1077","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1077","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1077"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1077\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1081,"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1077\/revisions\/1081"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1077"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1077"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1077"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}