{"id":1090,"date":"2022-09-29T10:50:11","date_gmt":"2022-09-29T08:50:11","guid":{"rendered":"http:\/\/theophanu.unitas.org\/?p=1090"},"modified":"2022-09-29T10:50:11","modified_gmt":"2022-09-29T08:50:11","slug":"semesterbericht-sommersemester-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theophanu.unitas.org\/?p=1090","title":{"rendered":"Semesterbericht Sommersemester 22"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach vier Semestern, die beinahe in ihrer Gesamtheit von Coronabeschr\u00e4nkungen beeintr\u00e4chtigt waren, konnten wir in diesem Sommersemester in gro\u00dfem Ma\u00dfe zu unserem Alltag zur\u00fcckkehren. So konnte das Semester insbesondere durch einige private und pers\u00f6nliche Treffen zu einem nahen Austausch beitragen, der uns sehr wichtig ist.<br \/>Ganz im Zeichen der Gleichberechtigung, Inklusion und Solidarit\u00e4t starteten wir mit unserer Hausversammlung, zu der unser lieber Bundesbruder und Heimleiter Philipp Mund einlud. Wir m\u00f6chten uns an dieser Stelle recht herzlich bei Philipp bedanken, der seiner Aufgabe als Heimleiter mehr als gerecht wird. Dort konnten wir auch einige unserer neuen Hausbewohnerinnen willkommen hei\u00dfen.<br \/>Eine Woche sp\u00e4ter wurde unsere Fahne gehisst und im Rahmen der Programmbesprechung mit e. lb. Unitas Landshut und des Semesterantrittsconvents das kommende Semester besprochen.<br \/>Die Semesterer\u00f6ffnungskneipe stand ganz im Sinne der Amicitia, denn nachdem im vergangenen Wintersemester unsere Kneipen erneut in den Rahmen einer Online Veranstaltung gelegt werden musste, freuten wir uns sehr mit dieser Feierlichkeit erneut generationen\u00fcbergreifende Kommunikation auf unserem Unitas Haus in K\u00f6ln zu haben. Unsere Prima Marie leitete sehr gelungen durch einen wundervollen Abend. Besonders durften wir uns dar\u00fcber freuen, dass unsere Hausbewohnerin Lucia ihren Deckel unterschrieben hat. Im Anschluss wurde, wie es f\u00fcr unsere Kneipen gute Sitte ist, der Keller in unseren eigenen Privatclub verwandelt und der Abend feuchtfr\u00f6hlich beendet.<br \/>Wie bereits in der Vergangenheit nahmen wir gemeinsam mit unseren Bundesbr\u00fcdern einer lieben Unitas Landshut am Semesterer\u00f6ffnungsgottesdienst der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) teil. Dies lud auch ein, um einige Bundesgeschwister wiederzutreffen und in einen pers\u00f6nlichen Austausch zu kommen.<br \/>Anfang Mai kamen wir f\u00fcr unseren Reflexionsconvent zusammen. Dies gab uns die Gelegenheit noch einmal in Ruhe die vergangenen Semester Revue passieren zu lassen und in einem ausgelassenen Rahmen \u00fcber verschiedenste Perspektiven und die Zukunft unseres Vereins zu diskutieren.<br \/>Am 07.05.2022 kam es dann zu einem besonderen Highlight des Semesters. Die 2 Kavaliere, bestehend aus unserem Bundesbruder Phrank und unserem Couleurburschen Dominik, begeisterten uns mit einem musikalischen Feuerwerk auf dem Haus. Bei Bier und Sangria wurde ausgelassen gefeiert und die Zeit genossen.<br \/>Auch konnten wir dieses Semester erneut mit dem AHZ Bergisches Land eine gemeinsame Veranstaltung planen. Hierzu besuchten wir gemeinsam die Happy Hour des WDR- Sinfonieorchesters, welche Tschaikowskys 4. Sinfonie zum Besten gab. Im Anschluss kehrten wir zusammen mit den Alten Herren, G\u00e4sten und unseren Aktiven in ein Brauhaus ein. Dort lie\u00dfen wir den Abend beim Essen ausklingen und nutzen zugleich die Gelegenheit in den intergenerationellen Austausch zu kommen.<br \/>Dank des Regionaltreffens West wurde uns ein sonniger Aufenthalt in Aachen beschert. Dieser begann mit einer interessanten F\u00fchrung durch den Aachener Dom. Nach dem Genuss der hervorragend von den Aachener Bundesbr\u00fcdern bereitgestellten Kartoffelsuppe hatten wir die Ehre einem Vortrag \u00fcber Karl den Gro\u00dfen von Prof. Dr. Max Kerner zu h\u00f6ren. Am sp\u00e4ten Nachmittag und im Anschluss an die Kaffeepause kamen wir im Rahmen von Workshops in den<\/p>\n<p>Dialog zu den Themen \u201eEurop\u00e4ische Verteidigung. Brauchen wir die Europaarmee?\u201c und \u201eRechtsstaatlichkeit in Polen und Ungarn\u201c. Am Abend nahmen wir noch an einer feuchtfr\u00f6hlichen Kreuzkneipe zwischen der Unitas Reichenstein zu Aachen, der Unitas Assindia zu Aachen und der Unitas Clara Schumann zu Bonn teil, welche von unserer lieben Bundesschwester und Aktivenvertreterin West Barbara Erlinghagen geschlagen wurde.<br \/>Am 12.06.2022 fand unser Vereinsfest zu Ehren des hl. Bonifatius statt. Nach dem Besuch des Gottesdienstes in St. Michael h\u00f6rten wir den sehr gelungenen Festvortrag von Pfarrer Thomas Frings zu seinem Buch \u201eUngehorsam \u2013 Eine Zerrei\u00dfprobe\u201c. Besonders erfreulich war es f\u00fcr uns als Aktivitas, dass wir auch einige Hohe Damen begr\u00fc\u00dfen durften. Au\u00dferdem hat unsere liebe Hausbewohnerin Celine ihren Deckel bei uns unterschrieben. Dar\u00fcber freuen wir uns sehr!<br \/>Nachdem in den letzten beiden Jahren die Generalversammlung nicht in ihrer eigentlichen Form stattfinden konnte, freuten wir uns umso mehr in diesem Jahr wieder mit einigen unserer Mitglieder an der 145. Generalversammlung des Unitasverbandes in Darmstadt teilnehmen zu k\u00f6nnen. Wir blicken zur\u00fcck auf eine sehr gut organisierte Veranstaltung, welche die M\u00f6glichkeit zum vereins\u00fcbergreifenden Austausch bot. Ganz im Sinne der Amicitia hatten wir vor allem an den Abenden auf dem Unitashaus die Chance neue Bekanntschaften zu machen, aber auch alte Freundschaften nach langer Zeit wieder zu pflegen. Die Plenarsitzungen waren gepr\u00e4gt von einer aus unserer Sicht sehr offenen, produktiven und konstruktiven Kommunikation, w\u00e4hrend der sich nach unserem Empfinden alle Anwesenden auf einer Augenh\u00f6he trafen. Doch auch hier konnten und mussten wieder leider feststellen, dass die Corona-Pandemie nicht ganz unbeschadet an unserem Verband vorbeigegangen ist. Die Wahl eines neuen Vororts stellte das Plenum vor enorme Herausforderungen und lie\u00df uns einen realistischen Blick auf die aktuelle Situation in den Vereinen werfen. Wir m\u00f6chten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unseren Bundesbr\u00fcdern der Unitas Cheruskia zu Gie\u00dfen und ihren Unterst\u00fctzern aus Karlsruhe bedanken die im Jahr 2022\/23 den Vorort des Unitasverbandes \u00fcbernehmen. Der feierliche Kommers am Samstagabend war ein kr\u00f6nendes Highlight der diesj\u00e4hrigen Generalversammlung. Den Abschluss bildete das Pontifikalamt in St. Ludwig am Sonntagmorgen.<br \/>Unsere erste Wissenschaftliche Sitzung fand am 22. Juni zur Thematik \u201eCorona &amp; Krise. Perspektiven erziehungswissenschaftlicher Frauen- und Geschlechterforschung\u201c statt. Dabei erhielten wir einen interessanten Einblick in die historische Entwicklung der Arbeit der Geschlechter im erziehungswissenschaftlichen Kontext. Wir m\u00f6chten uns ganz herzlich bei Prof. Dr. Elke Kleinau daf\u00fcr bedanken. Auch durften wir uns an diesem Abend dar\u00fcber freuen, dass unsere Hausbewohnerin Luca ihren Deckel unterschrieben hat.<br \/>Am 28. Juni durften wir einer weiteren Wissenschaftlichen Sitzung lauschen. Frau Andrea Oltmanns lieferte sehr spannende und tiefgehende Einblicke in die systematische Arbeit mit komplex traumatisierten Frauen. In diesem Zusammenhang erhielten wir einen allgemeinen \u00dcberblick zu der Entstehung und den Auswirkungen von Traumata. Des Weiteren berichtete Frau Oltmanns, selbstverst\u00e4ndlich anonymisiert, detailliert \u00fcber ihre Arbeit auf einem Bauernhof f\u00fcr komplex traumatisierten Frauen und die damit verbundenen Besonderheiten.<br \/>Im Anschluss an unseren letzten Convent d\u00fcrfen wir uns freuen am 07.07.2022 den Semesterabschlussgottesdienst in der Katholischen Hochschulgemeinde zu besuchen.<br \/>Au\u00dferdem erwarten wir am 14.07.2022 die Wissenschaftliche Sitzung von Dr. Thamar Klein zum Thema \u201eSprache Macht Wissen\u201c. Dieser wird online stattfinden, wozu wir an dieser Stelle nochmal herzlich einladen. Ein entsprechender Zoom-Link wird wie gewohnt versendet, falls dieser nicht ankommen sollte, kann er gerne erfragt werden.<\/p>\n<p>Am Samstag, den 30.07.2022 beenden wir unser Semester feierlich mit dem Einholen der Fahne und der Semesterabschlusskreuzkneipe mit e.lb. Unitas Landshut. Dabei d\u00fcrfen wir uns ereignisreiche Kneipe freuen, die unsere liebe Bundesschwester Ronja gemeinsam mit unserem Bundesbruder und Alten Herren der Landshut Max Feldhaus schlagen wird.<br \/>Wir k\u00f6nnen bereits zu diesem Zeitpunkt auf ein enorm erfolg- und facettenreiches Semester zur\u00fcckblicken. Unsere liebe Prima Marie hat nicht nur ein aktuelles, sondern auch ein h\u00f6chst gesellschaftlich relevantes Thema gew\u00e4hlt. Durch ihren unerm\u00fcdlichen Einsatz konnte der gesamte Verein die bisherigen Erfolge, wie z.B. offenere, klarere Kommunikation und Selbstreflexion weiter ausbauen.<br \/>Besonders dankbar sind wir f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, dass keine Veranstaltung aufgrund von Infektionsschutzma\u00dfnahmen abgesagt oder verlegt werden musste, was den Zusammenhalt weiter gest\u00e4rkt hat.<br \/>Gespannt blicken wir auf das Wintersemester 2022\/2023 und freuen uns besonders auf einen theophanuinternen Tag mit unseren lieben Hohen Damen, der bereits fest in den Terminkalendern aller Mitglieder des Vereins steht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nach vier Semestern, die beinahe in ihrer Gesamtheit von Coronabeschr\u00e4nkungen beeintr\u00e4chtigt waren, konnten wir in diesem Sommersemester in gro\u00dfem Ma\u00dfe zu unserem Alltag zur\u00fcckkehren. 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