Teil 4 – Feynsinn für Kuchen

Es ist Nachmittag und der Bauch grummelt.

Jetzt am liebsten Kuchen….

Drei Straßen weiter und schon beim Café Feynsinn am Rathenauplatz angekommen. Einen Platz zwischen netten Bildern und großen Kronleuchtern ausgesucht und auf eine große Auswahl verschiedenster Kaffeevariationen geblickt. 100 % Bio und ohne schlechtes Gewissen. Jetzt noch an der Kuchenvitrine vorbei. Leckere Kuchensorten von Kirschphiladelphiatorte über versunkenen Apfelkuchen bis zur Sachertorte stehen zur Auswahl. Jeder Kuchen selbst gebacken in der Backstube, nach Rezepten von Generationen von Großmüttern. Die Entscheidung fällt schwer… vor allem über die Kuchenstückanzahl, die verdrückt werden soll. Endlich entschieden kann geschlemmt werden. Das Ambiente des Cafés lädt zu langem Sitzen, Plaudern und Kaffeetrinken auf, egal ob Winter oder Sommer.

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Teil 3 – „Wenn jetzt Sommer wär'“

Wenn jetzt Sommer wär‘ …
Wenn jetzt Sommer wär’…
Dann würde ich in meiner Stadt, dem schönen Köln,
zu meinem Lieblingsort im Sommer fahr’n.

Mit dem Fahrrad radelt man hierfür zu den Kranhäusern am Rheinauhafen und dann immer weiter gen Süden den Rhein entlang. Allein der Weg zum besten Fleck’chen Erde im Kölner Sommer ist super, schließlich befindet man sich in direkter Rheinnähe, den Dom und schicken, urbanen Hafen im Rücken. Vorbei an dem schönen rot-weiß gestreiften Bootsrestaurant „Alte Liebe“ geht es dann nach Rhodenkirchen. Schon von weitem sieht man die weiße Kirche von Rhodenkirchen, neben großen Villen und kleinen Fachwerkhäusern. Von Kölner Seite aus kommend hat Rhodenkirchen mit den vorbei ziehenden Schiffen wirklich Urlaubsflair. Und hier in Rhodenkirchen liegt er auch DER Platz im Sommer, für mich „the place to be“.
Direkt am Kölner Ruderverein findet man, mitten in der Stadt, wirklich so etwas wie einen Strand. Mehrere kleine Buchten mit Sandstrand laden zum Sonnen, Faulenzen und Beobachten der Schiffe ein. Von Steg aus oder direkt am Strand kann man sogar die Füße im Rhein kühlen (aber Vorsicht – die Strömung!).  Perfekt für warme Sommertage.
Und wenn dann noch der Eismann vorbei kommt, glaubt man kaum, das man nur 30 Minuten mit dem Fahrrad von Köln entfernt ist und nicht im Sommerurlaub.

 

Das Copyright für Bild und Text liegt bei der Verfasserin des Textes, welche auch das Foto selbst fotografiert hat.

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Teil 2: Eine Liebeserklärung an Köln

Liebe Deine Stadt

Große Stadt am schnell Strom.
Beide Türme reckt der Dom.
Breiter Fluss, am Uferrand
reges Treiben unverwandt.

Grüne Tupfer, stille Orte
Menschen entfliehen vieler Worte.
Bei sich Selbst sein
einsam still,
laufen, bis Ich nicht mehr will.

Enten-Familie treibt vorbei.
Idylle, vollkommen frei.
von Hektik und Alltag.
Jeder entflieht

Ich weiß kaum mehr wie mir geschieht
In die Stadt Köln,
mein Herz mich zieht.

 

Bild und Text: Franziska Niederauer

Neue Sommerserie: Mein Lieblingsort in Köln

Liebe Leser unserer Seite,

heute starten wir in die vorlesungsfreie Zeit mit einer neuen Serie. Aktive und Hohe Damen stellen ihre Lieblingsorte in Köln vor.
Wir laden Sie/Euch herzlich ein, ein wenig zu stöbern und vielleicht den ein oder anderen Ort neu zu entdecken.

Heute beginnt Marie:
…Rhabarbar-Pistazien-Sorbet, Caramel Fleur de Sel, Cassis Sorbet, Dunkle Schokolade… So einzigartig und vielfältig wie das exquisite Eisangebot des Café Schmitz auf der kultigen Aachener Straße, so besonders ist Köln für mich. Die Investition in die etwas teurere Kugel Kölns‘ lohnt sich 😉 Obwohl man mit viel Geduld in der Wohnungsmarkt-Schlange anstehen muss, um am Ende an dem urigsten, feinstaubbelasteten Platz Deutschlands zu wohnen, kann ich im Nachhinein sagen: Das Warten auf das beste Eis der Welt hat sich gelohnt. Köln zergeht auf der Zunge und ist vollmundig im Abgang.

Semesterüberblick

Hier ein Überblick über unser Sommersemester 2015:

Auch dieses Semester lagen wieder eine Menge interessanter Programmpunkte vor uns. Beginnend mit der Semesterantrittskreuzkneipe mit unseren Bundesbrüdern einer lieben Unitas Landshut nahmen wir feierlich unsere lb. Bundesschwester Wiebke Fischer in den Fuxenstall auf. Des weiteren freuten wir uns auch über die Damungen von unserer lb. Bundesschwester Franziska Niehus und Nicole Majka.

Ebenfalls im April halfen viele Hausbewohner beim Hausrenovierungstag mit und beteiligten sich an der Instandsetzung und Aufwertung der Räumlichkeiten. Den gelungenen Tag ließen wir nach getaner Arbeit beim fröhlichen Zusammensein mit Pizza zusammen ausklingen.

Mit der ersten wissenschaftlichen Sitzung über die Lebenswelt von Flüchtlingen, gehalten von einer lb. Bundesschwester Noomi Frommann, endete der April mit einer anschließend angeregten Diskussionsrunde.
Die zweite wissenschaftliche Sitzung folgte zwei Wochen später über die Ostukrainische Krise, gehalten von einem lb. Bundesbruder Tsezarii Zhydetskyi v/o Cäsar, die auf gute Resonanz stieß.

Wir freuten uns außerdem zum ersten Mal den unitarischen Familientag im Mai durch den Besuch des Kölner Zoos einzuweihen. Eingeladen waren alle Unitarier und deren Familienmitglieder und Freunde, leider durften wir nur zwei alte Herren und deren Familien begrüßen. Uns Aktiven hat dieser Tag viel Freude bereitet und sind uns sicher, dass dieser Programmpunkt auch ein fester Bestandteil in den nächsten Semestern sein wird.

Anfang Juni besuchten sieben aktive Bundesschwestern und zwei Hohe Damen die 138. Generalversammlung des Unitas Verbandes in Würzburg zum Thema „veritati et caritati“. Dank des tollen Wetters konnten viele Programmpunkte, wie die Schifffahrt, der Stadtrundgang und die Besichtigung der Festung Marienburg wahrgenommen werden.

Wie jedes Jahr fand die Veranstaltung Unitas diskutiert bei einem lb. Bundesbruder AHVx e. lb. Unitas Landshut Karl Heinz Wagner zum Diskussionsforum in seinem Garten statt. Unter der Gesprächsleitung des Ehrenmitglieds e. lb. Unitas Landshut Bbr. Prof. Dr. Alexander Thomas diskutierten wir angeregt nach dem Verzehr von zahlreichen leckeren Salaten und Grillgütern über das Thema „Psychologische Aspekte des islamischen Terrorismus“.

Zum Anschluss an das 95. Stiftungsfest e. lb. Unitas Landshut feierten wir zusammen das Vereinsfest des hl. Bonifatius. Unser Referent AH Kenan Dogan hielt einen fesselnden Festvortrag zum Thema „Deutsch-israelische Fußballfreundschaft“. Die zahlreichen Besucher ließen sich die selbstgemachten Waffeln mit Puderzucker und heißen Kirschen schmecken. Wir freuen uns sehr über das sehr gelungene Vereinsfest.

Der Juni schloss mit einem interkorporativen Treffen bei e. lb. Bundesbruder Rösgen in Eitorf ab. Wir wurden mit einer sehr leckeren Gulaschsuppe und reichlich goldenem Gerstensaft empfangen.

Mittlerweile sind wir am Ende des Semesters angekommen und wir blicken auf die letzten Programmpunkte, wie den Besuch der Sonderausstellung „Siegen für den Führer. Der Kölner Sport in der NS-Zeit“.

Herzlich einladen möchten wir zur Semesterabschlusskreuzkneipe, einer Weinkneipe, zusammen mit e. lb. Unitas Landshut. Die sich im Besonderen dadurch auszeichnet, dass e. lb. Bundesschwester Lisa Beckmann philistriert wird.

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„Wie ich zufällig Mitglied der Unitas Theophanu wurde“ – Teil 5 unserer Serie

Heute berichtet Cora! 

Im Gegensatz zu vielen meiner lieben Bundesschwestern bin ich keineswegs geplant in die Unitas eingetreten. Zunächst wusste ich auch gar nicht, wie mir geschieht und wo ich da genau gelandet bin… aber fangen wir mal von ganz vorne an:

Während meiner Ausbildung in Köln musste ich leider schnellstmöglich meine alte Wohnung aufgeben und war fieberhaft auf der Suche nach einer neuen Wohnung/WG, während ich übergangsweise bei Freunden und Verwandten unterkommen konnte. Da in Zimmer im Unitas-Haus auf einer der einschlägigen WG-gesucht-gefunden Seiten inseriert war, bekam ich beim damaligen Hausmeister Martin einen Termin zur Besichtigung.

Während der Besichtigung hatte ich die Möglichkeit, schon ein paar der Hausbewohner kennen zu lernen. Dies hat auch den Ausschlag dafür gegeben, dass ich in den nächsten Tagen Martin so oft angerufen und nach dem Zimmer gefragt habe, bis er schließlich entnervt aufgab und ich einziehen durfte.

Zu diesem Zeitpunkt war mir aber noch lange nicht klar, worauf ich mich da einlasse. Denn damals wurde bei den Besichtigungen noch gar nicht auf das Thema Studentenverein / Studentenverbindung eingegangen. Klar, steht da sowas an der Tür draußen, aber ich hab mir da auch erstmal nix weiter bei gedacht… Bis zu dem Tag, als eine unserer lieben Bundesschwestern mich fragte: „Hey Cora, willst du mit zur Kneipe kommen?“ und ich mir dachte „Oh! Schön, wir gehen zusammen inne Kneipe und trinken ein zwei Bierchen.“

Als ich dann mit einem Strickpulli und Jeans im Kneipsaal zwischen all den „rausgeputzten“ und schick angezogenen Menschen saß, kam mir das schon etwas komisch vor… und als dann das Chargenteam e.lb. Landshut in voller Montur herein kam, dachte ich nur noch „Ach du Sch…, wo bin ich denn hier gelandet?“

Aber, wie man sehen kann, hat mich dieses Erlebnis nicht ganz abgeschreckt und ich habe mich seitdem intensiv mit dem Thema befasst… Je mehr ich über die Prinzipien und Ziele der Theophanu erfuhr, desto besser gefiel mir die Idee selbst ein Teil davon zu sein. Heute kann ich auch rückblickend sagen, dass ich froh bin in der Theophanu „gelandet“ zu sein und sie als 1. Vorsitzende des HDV hoffentlich weiterhin gut unterstützen kann!

 

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Mein Weg in die Theophanu – Teil 4 unserer Serie

Heute stellt Steffi ihren Weg in die Unitas und zur Theophanu vor!

 

Das Thema Studentenverbindungen begleitete mich schon lange vor meinem Studienantritt. Mein damaliges Wissen über Korporationen hatte ich zum großen Teil aus Büchern und aus Gesprächen mit Korporierten. Familiär vorbelastet war ich auch so ein bisschen.. Mein Weg zur Unitas führte über verschiedenste Korporationen unterschiedlicher Dachverbände, wodurch ich eine „Vorbildung“ über verbindungsstudentische Besonderheiten und Gepflogenheiten erhielt.

Dass ich später aktiv werden möchte, stand schon früh für mich fest, wo ich genau studieren wollte, noch nicht. Meine Wahl fiel auf Köln, wohl eine der tolerantesten Verbindungsstädte, insbesondere was die Akzeptanz von Damenverbindungen angeht.

Selten wird einer korporierten Frau beim Couleurbesuch unterschiedlichster Korporationen diverser Dachverbände in Köln einmal nicht die Tür geöffnet oder sie wird nicht wohlwollend empfangen. Dies ist in anderen Städten ganz anders zu erleben.

Oft wurde ich im Zuge dessen gefragt, wie es dazu kam, dass ich bei der Theophanu aktiv geworden bin.

Verbindungen, welche Männer aufnehmen, gibt es sehr viele in einer Stadt, für Frauen ist die Auswahl ziemlich eingeschränkt. Maximal gibt es drei Möglichkeiten. Zum einen in einem katholischen Damenverein des Unitas-Verbandes aktiv zu werden, zum Anderen in einer akademischen Damenverbindung, welche keinem Verband angeschlossen ist. Die dritte Möglichkeit ist es, in einer gemischten Verbindung aktiv zu werden, dort gibt es in der Aktivitas sowohl Damen als auch Herren. Für mich stand fest, dass ich später in einem konfessionellen Verein aktiv werden möchte, da mir der Glaube sehr wichtig ist und ich dies miteinander verbinden möchte. Während der gesamten Schulzeit habe ich mich zudem in der katholischen Kirche engagiert.

Kurz vor meinem Studienbeginn erfuhr ich durch einen befreundeten Korporierten, dass es im Kölner Unitas-Ortsverband nicht nur Herrenvereine, sondern auch einen Damenverein gibt. Bei diesem wollte ich mich, sobald ich in Köln bin, vorstellen. Ich füllte den Online-Bewerbungsantrag für das Unitas-Studentenwohnheim aus und freute mich, als ich nach einigen Tagen vom damaligen Heimleiter einen Besichtigungstermin bekam. Leider gab es zu dem Zeitpunkt kein freies Zimmer, aber ich kam auf die Warteliste und konnte einige Wochen später einziehen, da ein Aktiver des Herrenvereins etwas früher aus seinem Zimmer auszog. War ich früher nur ein Beobachter des korporativen Geschehens, so war ich nun ein Teil davon.

Zunächst war ich Spähfux und freute auf den Tag, an dem ich den Bierdeckel untergelegt bekommen würde und somit den Antrag, Mitglied

der Theophanu zu werden, stellen könnte. Nach dem unterschriebenen Deckel folgte die Fuxenzeit, und seitdem die Damenzeit. 2,5 Jahre lebte ich auf dem Unitas-Haus. Eine Zeit voller unterschiedlicher Erfahrungen und Erlebnisse, eine Zeit die mich geprägt hat und die ich nicht missen möchte. Es war korporativ einiges los, viele Kneipen wurden gefeiert, lange Gesprächsabende im Fernsehraum mit Bundesbrüdern und Bundesschwestern, Couleurbesuche spät nachts, die mich im wahrsten Sinne des Wortes Dank der Zimmerklingel aus dem Bett klingelten und noch vieles mehr… Der bisherige Höhepunkt meiner Aktivenzeit war für mich mein Seniorat. Die Verantwortung, ein Semesterprogramm zu erstellen und mit eigenen Ideen zu füllen, das Semester zu organisieren, so dass die Veranstaltungen alle passend und ohne Vorkommnisse stattfinden, kann anstrengend sein, aber auch sehr erfüllen.

Einen großen Anteil zum Gelingen tragen natürlich in erster Linie die Conchargen bei, die einen als Team unterstützen, aber auch die gesamte Aktivitas, ohne die gar nichts möglich ist.

Ich habe sowohl im Unitas-Verband als auch durch zahlreiche Couleurbesuche bei anderen Korporationen viele interessante Menschen kennenlernen dürfen und Sachen erlebt, welche man nur schwer nachlesen kann. Weiterhin habe ich einige gute Freunde gefunden, mit denen ich nicht nur Ansichten und Wertvorstellungen teile, sondern mit denen ich Spaß haben kann und auch den ein oder anderen couleurstudentischen Schabernack getrieben habe.

Durch die Unitas habe ich eine zweite Familie gefunden. In jeder deutschen Stadt, in der es Bundessschwestern oder Bundesbrüder gibt, wird man herzlich empfangen. Was uns alle eint, ist der gemeinsame Glaube, eine Gemeinschaft zu der jeder Einzelne etwas beitragen kann, das gemeinsame Werteverständnis und der gemeinsame Grundgedanke, das Lebensbundprinzip.

Eine solche Gemeinschaft und Einheit in der heutigen oberflächlichen, schnelllebigen Welt zu finden und für sich zu entdecken hat mein Leben sehr bereichert und kann ich jedem nur empfehlen.

Wenn ich in 10 oder 20 Jahren als Hohe Dame auf dem Unitas-Haus in Köln vorbeischaue, weiß ich schon jetzt, dass ich von den Aktiven herzlich empfangen werde. Wir werden auch gleich Gesprächsthemen finden, da das Grundverständnis und die Mentalität die gleiche sind. Man kann sich viel über Verbindungen anlesen, um jedoch zu verstehen, wie es ist aktiv und Teil dieser Gemeinschaft zu sein, muss man es erlebt haben.

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Wie ich zur Unitas gekommen bin und warum ich geblieben bin – Teil 3

Teil 3 von der lieben Anika! 

Vor circa drei Jahren habe ich meinen jetzigen Freund kennen gelernt.
Er war und ist Verbindungstudent in der Unitas. Ich war der Unitas, das heißt Studentenverbindungen generell gegenüber erst einmal sehr skeptisch eingestellt. Schließlich hört man nicht gerade Gutes. Aber mir blieb keine andere Wahl und mein Freund nahm mich zu verschiedenen Veranstaltungen mit. Ich habe es nicht bereut und bin ihm heute sehr dankbar dafür. Mittlerweile bin ich selbst bei der Unitas Theophanu aktiv.  Ich kann es auch jedem nur empfehlen.  Folgende Geschichte dazu: Auf der Rückfahrt von einer Veranstaltung saßen wir in einem Zugabteil mit einem 70 jährigen Mann. Der Mann musste sich nun das Abteil mit uns gut gelaunten und lauten Verbindungsstudenten teilen.  Anstatt sich zu beschweren, freute er sich über die Situation.  Er war ebenfalls in einer Studentenverbindung. Und er gab uns mit auf den Weg, dass, egal für welche Verbindung wir uns entschieden haben, die Hauptsache ist, dass wir uns für das Studentenleben in einer Verbindung entschieden haben.  Ich kann den Mann nur bestätigen. Zurzeit bin ich im Auslandssemester in Schweden, und auch wenn es mir hier sehr gut gefällt, vermisse ich das Studentenleben in der Unitas.  Besonders natürlich all die Freunde dich ich dort gefunden habe, die Veranstaltungen über das Semester und auch das WG-Leben.
Mein Fazit:
In einem Studium ohne die Verbindung hätte ich vieles verpasst!