Vergangene Semester

Sommersemester 2018

Ein weiterer sozialer Tag:

Im Rahmen der Umsetzung einer Reihe sozialer Projekte fanden sich am 28.07.2018 eine Gruppe von fünf Aktiven im einem Wohnhaus für Menschen mit Behinderung ein, um den dort lebenden BewohnerInnen einen Spielenachmittag der besonderen Art zu ermöglichen.

Unser Lieblingsspiel

Oft fehlt es in diesem Kontext an einem ausreichend guten Betreuungsschlüssel, um solche Freizeitaktivitäten regelmäßig stattfinden zu lassen. Grund genug für uns, genau dort anzusetzen. Um die Gunst der Stunde mit so vielen Betreuungspersonen möglichst effizient zu nutzen, sollte an diesem Tag das den meisten unbekannte Chaosspiel auf dem Plan stehen. Doch dazu später mehr.

Zeigte sich am Anfang noch die ein oder andere Unsicherheit, verflogen etwaige Berührungsängste nach Spielbeginn schnell.

Jeweils ein bis zwei BewohnerInnen bildeten ein gemeinsames Team mit einer Theophanin. Es wurde pro Team einmal gewürfelt. Entsprechend der erreichten Augenzahl dufte die zuvor ausgewählte Spielfigur nun auf dem gebastelten Spielfeld die Anzahl der Felder vorangeschoben werden.

Insgesamt umfasste das Spielfeld rund 50 Zahlenfelder. Hinter jeder Zahl versteckte sich eine Aufgabe oder Frage, welche auf dem Gelände zunächst gesucht und schließlich absolviert bzw. gelöst werden musste. Diese orientierten sich selbstverständlich an den individuellen Fähigkeiten aller Mitspielenden!
Nach erfolgreicher Lösung, durfte erneut gewürfelt werden. So lange, bis alle im Ziel angekommen waren.

Mit großem Eifer gingen die Teams der Suche nach den immer neuen Aufgaben und Fragen nach und wetteiferten um den Sieg. Die BewohnerInnen genossen es sichtlich einmal eine länger andauernde 1:1- Betreuung zu haben, die über das für sie alltägliche Mindestmaß hinausging und neue Gesichter in ihrem zu Hause begrüßen zu dürfen. Doch auch umgekehrt war es für uns spannend, einmal einen kleinen Einblick in die Lebenswelt von Menschen mit Behinderung zu bekommen und einmal auf einer anderen Ebene zu Ihnen in Kontakt zu treten und austauschen zu können.

Unsere gemeinsame Zeit verging wie im Flug. Zu unserem großen Erstaunen, zeigten alle ein überdurchschnittliches Durchhaltevermögen und gaben sich als faire Konkurrenten sogar einige Tipps und Hilfestellungen.

Da es am Ende alle verdient ins Ziel geschafft haben, ließen wir den Tag zur Belohnung mit einem Eis ausklingen. Die Rückmeldungen waren von Seiten aller Beteiligten durchweg positiv. So wurden wir mit der Frage verabschiedet, was denn als nächstes geplant sei?! Und das ist nach so einem Tag vermutlich das schönste Feedback!

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Ein sozialer Tag:

Im Sommersemester 2018 wollten wir, die Unitas Theophanu zu Köln, dem sozialen Denken unseres Vereins gerecht werden. Somit wollten wir die Bedeutung „in omnibus caritas“ aus unserem Leitspruch durch zwei soziale Veranstaltungen in unserem Semester, in die Tat umsetzen. Dazu verhalf uns unsere Bundesschwester Katrin Küppers, die neben ihrem Studium in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung arbeitet.

Am Samstag, den 23.6.18, machten wir uns mit zwei netten Damen aus dem Wohnheim auf in Richtung Kölner Zoo, um einen Nachmittagsausflug zu unternehmenJ. Die Stimmung war sehr angenehm und wir verstanden uns auf Anhieb.

Der Weg Richtung Zoo mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war dennoch schwieriger als gedacht, da z.B. nicht alle Aufzüge für die Rollstuhlfahrerinnen funktionierten oder auch Unebenheiten auf den Straßen ungemütlich für den Rollstuhlfahrer*in selbst waren, wie auch für den Rollstuhlschieber war es schwieriger diese zu bewältigen, als gedacht. Trotzdem kamen wir gut im Zoo an und konnten uns an einer Menge Tieren erfreuen. Besonders gut kamen die Affen, Elefanten und die Robbenfütterung an.

 

Der Nachmittag hat uns, sowie nach einem Feedback, auch den zwei Heimbewohnerinnen sehr gefallen und man konnte sich danach viel besser in die Situation einer/s Rollstuhlfahrers*in hineinversetzten, da wir gemerkt haben, dass Köln noch nicht überall barrierefrei ist.

 

 

 

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Beim mittlerweile vierten Treffen mit e.lb. Clara Schumann erprobten wir uns im 3D-Schwarzlicht-Minigolfen. Wir hatten viel Spaß und freuen uns auf viele weitere standortübergreifende Wiedersehen mit den bonnern Bundesschwestern!

 

 

Ein ereignisreiches Wochenende hatten wir auf der 141. Generalversammlung der UNITAS Verbandes in Bad Homburg. Bei anregenden Plenarsitzungen, interessanten Stadtführungen und einem fröhlichen Kommers konnten wir uns mit Bundesgeschwistern aus ganz Deutschland austauschen:

 

 

Bei tollem Wetter konnte die Aktivitas bei e.lb. Bundesschwester Anna den Begriff der Heimat erforschen. Mit Spießbraten, Landwirtschaft und Fahrradtour wurde ein wundervolles Wochenende im Münsterland verlebt:

 

Die Semesterantrittskreuzphilistrierungskneipe war ein voller Erfolg. Drei unserer Bundesschwestern mussten wir jedoch schweren Herzens ins Philisterland ziehen lassen:

 

Bei Kaiserwetter läuteten wir mit einem westfälischen Kaffeekränzchen das Sommersemester 2018 ein!

Wintersemester 2017/18

 

Auch unsere zweite wissenschaftliche Sitzung beschäftigte sich mit dem Thema Karneval. Heinz Schulte vom Festkomitee Kölner Karneval brachte uns in jecker Runde die „Traditionen im Kölner Karnval“ näher.

 

Mit einer gut besuchten Feuerzangenbowle ließen wir das Jahr 2017 gemeinsam ausklingen.

 

Auch in diesem Wintersemester begingen wir das Vereinsfest zu Ehren der hl. Maria Immaculata. Mit einem Festvortrag über die Zukunft der Automobilindustrie, verbrachten wir einen schönen Vormittag auf dem Kölner Unitas Haus.

 

Zu Gast bei einer lb. Unitas Frankonia zu Eichstätt, durften wir einen tollen Aktiventag verbringen.

 

Auf dem Fahrrad erkundeten wir Köln und seine karnevalistische Geschichte.

 

Zu Gast bei einer lb. Unitas Clara Schumann in Bonn. Wir hatten eine tolle Schnitzeljagd!

 

Das Semester wurde feierlich mit der traditionellen Semesterantrittskreuzkneipe eröffnet. Wir hatten eine wunderbaren Abend mit zahlreichen Aktiven, AHAH und Gästen!

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