Semesterbericht Wintersemester 2018/19

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Das Wintersemester 2018/2019 stand unter dem Thema der Nachhaltigkeit. Hierzu konnte die Aktivitas ein vielfältiges Semesterprogramm auskosten. In verschiedenen Veranstaltungen brachte uns unsere lb. Prima Katrin Küppers das Thema Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen näher. Gestartet wurde ganz klassisch mit dem feierlichen hissen der Unitas Fahne. Gefolgt vom ersten Convent des Semesters. Bevor die Semesterantrittskreuzkneipe ins Haus stand, verbrachte die Aktivitas gemeinsam mit den hohen Damen einen wunderschönen Tag in der Flora, mit anschließender Stärkung bei unserer hohen Dame Lina. Eine wunderbare Gelegenheit sich einmal besser kennenzulernen und vor allem den neuen Mitgliedern das Lebensbundprinzip zu verdeutlichen. Am Wochenende konnten wir eine souveräne Kneipe erleben, bei der wir gleich zwei neue Füxe begrüßen durften – unsere lb. Bsr.Bsr. Lilly und Svenja.

Mitte Oktober besuchten wir gemeinsam mit einer lb. Unitas Landshut den Semesterantrittsgottesdienst in der KHG, welcher in diesem Semester durch die katholische und evangelische Hochschulgemeinde gefeiert wurde. Bei dem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Saal der KHG wurde deutlich, dass wir dieses Semester wohl die zahlentechnisch stärkste Gruppe in den letzten Jahren waren, da wir ganze 3 Gruppentische belegten.

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Der musikalische Höhepunkt des Semesters bildete das unplugged Konzert unserer Hauseigenen Unitas-Band, den „zwei Kavalieren“, welche uns und unseren Freunden einenfabelhaften Auftritt mit bekannten Melodien und Texten aber auch mit eigenen Stücken präsentierten. Ihre Lieder waren für einige Ohrwürmer in den nächsten Wochen verantwortlich. Ein wirklich gelungener Abend auf den wir gerne zurückblicken.

Der Aktiventag fand dieses Jahr in Freiburg statt und behandelte das Thema: „Frieden schaffen – aber wie?“. Wie üblich, bekamen wir die Möglichkeit interessanten Vorträgen in den Workshops zu lauschen und waren später am Abend maßgeblich an der abgespielten Musik beteiligt und vereinnahmten die Tanzfläche. Es war ein sehr schönes Wochenende und für einige von uns die erste kleinere Verbandveranstaltung.

Der letzte Monat im Jahr begann mit einem Vereinsfest zu Ehren der hl. Maria Immaculata. Nach längerer Zeit konnte durch unseren Referenten des Tages, Pfarrer Harald Klein, wieder mal eine Messe (sogar eine Roratenmesse) auf dem UNITAS-Haus gefeiert werden. Der anschließende Vortrag „Sich bewegen zwischen Religion, Frömmlichkeit und Spiritualität –

Christlich leben in post-moderner Zeit“ lud dazu ein, über seinen eigenen Standpunkt im Glauben zu reflektieren und bot viel Diskussionspotential.

In der gleichen Woche zelebrierten wir wieder den Klassiker schlecht hin in der Weihnachtszeit: die „Feuerzangenbowle“. Mit einer warmen Feuerzangenbowle in der Hand gingen wir der Frage nach „Wat is n Dampfmaschin“. Diese Veranstaltung zeigte sich gewohnt gut besucht und verlief bis auf die nicht enden wollende stets aufflammende Auseinandersetzung mit dem Feuer, sehr entspannt.

Die „Fast Fashion“- Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum wurde von einigen interessierten Aktiven besucht. Wer an dem Termin keine Zeit hatte, die Ausstellung läuft noch bis zum 24.02 und ist wirklich sehenswert.

Die letzte Veranstaltung vor den Weihnachtsferien, war schließlich das gemeinsame Treffen mit den anderen Damenvereinen aus NRW. Dieses Semester waren erstmalig alle Vereine vertreten. Gemeinsam besuchten wir die aktuelle Ausstellung im Gasometer in Oberhausen und stärkten uns anschließend, bevor wir wieder den Heimweg antraten auf dem Weihnachtsmarkt. Der vereinsübergreifende Austausch kam nicht zu kurz und stellte eine gute Möglichkeit dar, die Amicitia zu pflegen und die Bande untereinander weiter zu festigen.

Für uns stellt das Jahr 2019 ein ganz besonderes dar, denn wir können unser 15. Stiftungsfest feiern. Das Stiftungsfest selbst startete mit einem internen Begrüßungsabend in den Räumlichkeiten des Wasserturms in Köln. Über den Dächern von Köln genossen wir ein lockeres Zusammenkommen in durchaus gediegener Atmosphäre mit den hohen Damen und allen Aktiven. Neben dem Ausblick schienen die hohen Damen vor allem von unserer gewachsenen Zahl positiv beeindruckt zu sein. Vor der Kneipe zum Stiftungsfest besuchten wir die Messe in St. George. Doch der Hohepunkt des Festwochenendes stellte wohl ohne Zweifel die gut besuchte Kneipe dar. Das Chargenteam aus drei Generationen der Theophanu unter der Leitung von Nicole Majka schlugen eine ausgesprochen schöne Kneipe, die durch ihre Generationsrede und die liebevollen Glückwünsche zu einem ausgesprochen schönen Abend für uns alle wurde. Besonders schön war auch das Grußwort der Unitas Landhut, welche inguter Manier zu unserem gemeinsamen „15. Hochzeitstag“ einen Blumenstrauß sowie einStändchen zum Besten gaben. Mit diesem feuchtfröhlichen Abend stießen wir beglückt auf 15 Jahre der Unitas Theophanu an, die mit einer wachsenden Anzahl an Aktiven und hohen Damen zuversichtlich in die Zukunft schaut.

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In der nachfolgenden Woche fand die erste wissenschaftliche Sitzung statt, welche einen Einblick hinter die Kulissen der Bekleidungsindustrie bot. Nach einem sehr informativen Vortrag konnte die Chance genutzt werde etwas Platz in seinem Kleiderschrank zu schaffen und diesen mit neuen Klamotten, aus dem anschließenden Kleidertausch zu füllen.

Nur eine Woche später durften wir einer weiteren wissenschaftlichen Sitzung lauschen, welchevon Prof. Dr. Philipp Walkenhorst zum Thema „Pädagogisch nachhaltige Förderung amBeispiel inhaftierter junger Menschen – ist das überhaupt möglich?“ gehalten wurde. Trotz dereher geringen Vorkenntnisse in diesem Bereich schaffte es der Referent in seinem Vortrag so viel Grundlegendes Wissen zu vermitteln, damit alle der Thematik folgen konnten und zusätzlich ein tiefergehendes Verständnis bei den Zuhörern zu generieren. Eine gut besuchte Veranstaltung, welche von einem sehr regen Austausch begleitet wurde.

Dieses Semester bringt uns in den nächsten Wochen noch das Vereinsfest zu Ehren des hl. Thomas von Aquin, bei dem wir einen kleinen Vortrag von Kai Flögel über die Abfallwirtschaft in Deutschland lauschen dürfen, welcher einen gelungenen Abschluss der Semesterthematik darstellt. Doch damit nicht genug, denn es folgt noch der Besuch des Semesterabschlussgottesdienst, im Zentrum CRUX. Ende Februar freuen wir uns darauf die Jubelkneipe anlässlich des 80. Geburtstages eines lb. Bbr. Karl-Heinz Wagner zu besuchen und mit zu feiern. Doch auch jetzt schon blicken wir auf ein wunderbares und vor allem ereignisreiches Semester zurück.